Costa Rica – die reiche Küste am Pazifik

Costa Rica, was übersetzt „Reiche Küste“ bedeutet, ist in Mittelamerika eher ein kleinerer Staat und grenzt im Norden an Nicaragua und im Süden an Panama. Im Osten findet man die Karibik und im Westen den Pazifischen Ozean. Costa Rica zählt in Mittelamerika zu den beliebtesten Urlaubsländern. Auf Grund der landschaftlichen Besonderheiten, zieht es jedes Jahr viele Besucher an. Zum einen gibt es die großen Regenwaldflächen, wo es unzählige Exotische Tiere gibt, die man in freier Wildbahn beobachten kann.

Wer nach Costa Rica reist, wird sehr viele interessante Sehenswürdigkeiten vorfinden. Angefangen bei San Jose, der Hauptstadt von Costa Rica. Hier lassen sich verschiedene Museen und Ausstellungen bewundern. Von hier aus kann der Urlauber viele Unternehmungen organisieren, die in das gesamte Landesgebiet führen.
Nicht zu verachten ist die Stadt Cartago. Sie hat eine 500 jährige Geschichte vorzuweisen und hat viele Bauten aus der Kolonialzeit.

An den Küsten des Karibischen Meeres und dem Pazifischen Ozean, lässt sich ein toller Strandurlaub verleben. Naturfreunde kommen auf ihre Kosten und können die vielen Nationalparks besuchen, die in verschiedenen Klimazonen liegen. Von Bergwäldern, über Strandabschnitten mit wunderschönen Korallenriffen bis hin zum tropischen Regenwald, wird man hier sehr viel entdecken können. Inmitten Costa Ricas liegt der Braulio-Carrillo Nationalpark, der eine Vielzahl an Waldgebieten vorweist. Im Tortuguero Nationalpark können die seltenen Seeschildkröten bewundert werden.

Die Costa Rice Küste am Pazifik:

Es ist ein Paradies der Multikulturen, umgeben von Nationalparks und Naturschutzgebieten zwischen Panama und Nicaragua. Bezaubernde Düfte versprühen die Orchideen, farbenfrohe Schmetterlinge und Vögel begleiten den Tag. Naturfreunde und Wasserlustige haben in Costa Rica ein zweites zu Hause gefunden. Luxuriös erscheint das Land, weshalb es als „reiche Küste“ beheimatet ist. Unter Reichtum verstehen die Einwohner das Land als solches mit einer Vielzahl von Naturschönheiten, die es kaum woanders gibt.

Lage und Klima:

Das Klima in Costa Rica ist eines der gesündesten, die es auf der Erde gibt. Besonders die Gebiete um die Hauptstadt sind belebend für Geist und Seele. Die durchschnittliche Temperatur liegt bei 20 Grad. Das Klima macht sich auch bei die Tier- und Pflanzenwelt bemerkbar. So gibt es über 9.000 Unterschiedliche Pflanzenarten und etliche Säugetiere und Vogelarten.
Im Grunde gibt es nur zwei Jahreszeiten. Von Dezember bis Mai ist die trockene Zeit und von Juni bis November die regnerische Zeit.

Die Strände an der pazifischen Seite bestehen aus unterschiedlichen Sanden. Dieser Küstenabschnitt ist sehr abwechslungsreich. Vorgelagerte Inseln, Steilufer und Flussmündungen verschaffen ein besonderes Flair. Ausgeprägt und vielfältig ist die Flora und Fauna beschaffen, ein Sinnbild von Harmonie. Aktiv ist der Vulkan Arenal, ein Naturschauspiel, das besonders nachts Erleuchtung gibt. Auf einer Höhe von 3400 Metern liegt der Irazú. Von hier aus ergibt sich ein atemberaubender Blick auf die Karibik und den Pazifik. Als größter Krater unseres Planeten gebietet sich der Poas mit einem Durchmesser von einem Kilometer. Das Klima erstreckt sich von feucht-heiß bis trocken-heiß. Vom Regenwald bis zur Savanne ergeben sich unterschiedliche Temperaturen.

Sehenswürdigkeiten:

Allein das Naturspektakel ist eine Sehenswürdigkeit für sich. Expeditionen durch Costa Rica führen Reisende entlang an den 11 Wasserfällen, an Kratern, Schlammfeldern, riesigen Grünflächen und den Zauber der Waldkulturen. Von natürlicher Schönheit erlesen und mit Abenteuer gepackt ist der Adventure-Park. Der Adrenalinpegel treibt in den Hochseilparks die Höhe. Wunderbare Wanderwege finden Touristen Im Nationalpark Braulio Carrillo. In den Baumkolonien des Dschungels entdecken die Urlauber exotische Vögel, Affen, Reptilien und viele weitere Tiere, die ebenso wie Menschen ihr Pläsier gefunden haben. Beeindruckend quellt der Golf von Nicoya durch Costa Rica.

Begeisterung findet die bekannte Schildkröteninsel Tortuga Island, der Nationalpark Manuel Antonio sowie der Carara-Nationalpark. Auf einer Tour durch das Land stoßen Reisende auf einen noch unberührten Regenwald und viele Obstplantagen mit exotischen Früchten. Vor dem Ort Puerto Viejo fühlen sich weitere Tierarten wie Schlangen und Echsen im Nationalpark Cahuita geborgen. In den riesigen Baumgipfeln schauen die Mantelbrüllaffen herunter.
Ein weitere Natursehenswürdigkeit begegnet die Reisenden im Gandoca-Manzanillo-Nationalpark. In diesem Ökogebiet sind die Tiere, Pflanzen und das Meer geschützt. Verschiedene Affenarten bewegen sich durch die zauberhaften Wälder des gesamten Landes.

Die Gäste Costa Ricas werden verzaubert von der Nebelwaldregion Monteverde. Eine unbeschreibliche Schönheit von Flora und Fauna erstaunt immer wieder. Einsame Buchten und Wasserfälle bieten der Corcovado und die Osa-Halbinsel. Eine besondere Attraktion ist in dem Ort Muelle de San Carlos zu finden: es sind unzählige Leguane, die sich westlich von Fortuna tummeln.
Am höchsten Punkt von Naranjo liegt ein kleiner idyllischer Ort namens Zarcero. Nicht nur die Käse-Fabrik ist ein lohnenswertes Ausflugsziel, der Ort fasziniert durch seine Skulpturen, Bogengänge aus Zypressen und einem außergewöhnlichen Stadtpark. Die Kirche sollte dabei nicht vergessen werden, die fantastischen Figuren versehen ist.
In Las-Pumas befindet sich eine Tier-Auffangstation. 22 Arten aus der Gegend von Guanacaste verweilen in diesem Terrain. Die Kleinstadt Sarchí verweist auf seine farbenfrohen bunten Ochsenkarren und nennt sie die “Wiege des nationalen Kunsthandwerks”. Es ist fast schon ein nationales Wahrzeichen des Landes.