Die schönsten Nationalparks in Kalifornien

Kalifornien – ein Bundesland der USA bietet mit seiner Eleganz der Nationalparks ein besonderes Erlebnis. Die Schönheit der Natur, in dessen Mitte historische Monumente mit einer gewissen Brisanz zelebrieren, lassen die Herzen der Touristen höher schlagen. Eine unendliche Weite mit so vielen unbegrenzten Aktivitäten und einer ausgiebigen Entspannung in den voller Prunk und Farben schillernden Nationalparks gibt es wohl in keinem anderen Land dieser Erde. Das Wort Freiheit bekommt in diesen Regionen eine ganz andere wertschätzende Bedeutung.

Yosemite National Park:

Seit 1864 verweist Kalifornien auf den berühmten und meist besuchten Nationalpark. Im Yosemite-Tal erforschte der Naturforscher diese bezaubernde Erde und drängte die Regierung darauf hin, dass dieser Teil unbedingt unter Schutz gestellt werden sollte. Bizarre Felsen, Wasserfälle und Seen begeistern die Besucher. Diese sehr seltene Landschaft ist geprägt von einer üppigen Flora und Fauna.
Atemberaubend sind die Blickpunkte im Yosemite Park. Vom Glacier Point erschallt ein weit hallendes Echo des Wasserfalls, ein Naturspektakel der besonderen Art. Hinreichend sind die Rad- und Wanderwege zum Half Dom und von hier aus erscheint der Park in seiner unverblümten Schönheit. Am El Capitan beweisen sich die Bergsteiger, eine Touristenbahn begleitet seine Gäste durch einen voller Mystik geprägten Wald mit Bäumen einer Jahrtausende alten Legende. Es ist die Mariposa Grove, die auf ihre einzigartige Weise fasziniert. Ein 3030 Meter hoher Tioga Pass lässt den Adrenalinspiegel um weiteres nach oben schnellen.

Death Valley National Park:

Heiss und kalt erstrahlt der Death Valley National Park in seiner Schönheit mit farbenfrohem Ambiente. Hier leben nur sehr wenige Menschen. Es ist das „Tal des Todes“, wie ihn die Einheimischen nennen. Gebirgszüge und Täler aus Sand, Salz und stein verwundern und machen Besucher Kaliforniens neugierig in der Mojave-Wüste. Einen berauschenden Ausblick vom Dante’s View präsentiert den „Park der Einsamkeit“, spektakulär erscheinen die leuchtenden Berg- und Steinkulissen des Zabriskie Point. Interessant ist Bad Water, einer der tiefst gelegenen Orte der Welt, in dem es ebenso einmalig heiss ist.
Nicht nur das fasziniert die Besucher: es gibt ein weites Terrain voller Salzsäulen in Devils Golf Course. Wer jedoch eine einsame Wüstenregion vorzieht, ist in Furnace Creek bestens aufgehoben. In den Sanddünen werden die heimischen Tiere nicht nur zu einem Erlebnis, sondern auch zu einem guten Freund und Beschützer. Inmitten dieser prächtigen Landschaft erhebt sich das Scottys Castle mit prunkvollen Kunstausstellungen sowie Schätzen.

Lassen Volcanic National Park:

Fantastisch erscheint der Anblick des Lassen Volcanic National Park von jenem 3178 Meter hohen Berg Lassen Peak. Lavagesteine, die durch die Vulkanausbrüche entstanden, haben eine ungeheuerliche Reichweite von 440 Quadratkilometern.
Es brodelt und blubbert in den Löchern und Quellen, Schwefelgeruch durchquellt die Region, ein Fleckchen Erde bewahrt sich das Gesicht der Schönheit und Natürlichkeit. Über 200 Kilometer langen Wanderpfaden erleben die Gäste Kaliforniens ein wohl noch nie so gesehenes Naturschauspiel.

Sequoia National Park:

Riesige Bäume umgarnen die High Sierra ist der Sequoia National Park. Wanderwege führen durch den Glant Forest. Der Baum ist das 5. Element des Lebens auf der Erde und gerade hier zeigt er seine immense Ausdehnung und Macht. Einer der ältesten Bäume der Welt ist 85 Meter hoch und weit über 2000 Jahre alt.
Wagemutige erklimmen zudem noch den Moro Rock Berg. Von wahrer Pracht der Natur inbegriffen sind ebenfalls der Joshua Tree National Park, Redwood National Park und der King Canyon Park in Nordkalifornien. Es ist ein göttliches Gebilde, das in seiner Zusammensetzung von Mensch-Natur-Tier und Heilung etwas Besonderes im Leben darstellt.