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Bars und Clubs in Curitiba, PA/Brasilien.

Curitiba ist die Hauptstadt des Staates von Paraná im Süden von Brasilien. Die Curitibanos, sind auf Ihre prächtige Natur, schönen Menschen und natürlich den Fussball sehr stolz. Curitiba ist eine vorbildliche grüne Stadt mit europäischem Einfluss und unzähligen Parks. Curitiba hat viele Dinge zu bieten, wie der Opera de Arame (modernes Opernhaus) oder das ebenso futuristische Niemeyer Museum.

Touristen sind hier sehr willkommen, weil Curitibanos zu Fremden und Besuchern sehr freundlich und offen sind. Obwohl das Englisch nicht immer fliessend ist, sondern manchmal eher ein wenig rostig, können Sie dieses wunderbares Land per Bus oder Auto erkunden - die Iguaçu-Wasserfälle sind nicht allzu weit. Der brasilianische Sommer dauert fast das ganze Jahr über, und die Temperaturen gelangen fast nie in die Nähe des Gefrierpunktes, nur an wenigen Stellen in Brasilien.
Erinnern Sie sich: Sommerzeit in Brasilien ist vom 21. vom Dezember bis zum 21. vom März, dann wird es wirklich heiss in Brasilien. Karnevalszeit ist im Februar; Sie sollten während dieser Zeit auf keinen Fall die grossen Partys überall in Brasilien verpassen. Spüren Sie die brasilianisches Blut, das mit afrikanischem Blut gemischt ist, und geniessen Sie in den Sambarhythmus; Sie werden es lieben. Probieren Sie das brasilianisches reiches und gesundes Essen, wie z. B. “feijoada”: das ist ein traditionelles Gericht mit schwarzen, roten oder weissen Bohnen, Schweinefleisch und Reis, oft damit “farofa” (gebratenes Maniok-Mehl) und “couve”, (tiefgrüner fein geschnittener Kohl).
Die Curitibanos sind auch für “Caipirinhas” mit Chacaça berühmt, ein aus Zuckerrohr hergestellter Alkohol, der mit Limone und Zucker vermischt wird.

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Kulinarischer Genuss auf Gran Canaria.

Neben viel Sonne und herrlichen Stränden hat Gran Canaria auch eine vorzügliche Küche zu bieten, die abwechslungsreich, aber auch üppig und deftig ist.
Die traditionelle kanarische Küche kann nicht mit der typisch mediterranen Küche verglichen werden, denn sie ist sehr bodenständig und geprägt durch Zutaten, die bereits vor vielen Jahren den Inselbewohnern zur Verfügung standen, denn der Import von Nahrungsmitteln, wie es heute der Fall ist, war damals nicht möglich. So besteht die traditionelle Küche der Kanaren aus viel Getreide, Obst, Gemüse sowie Fisch und Fleisch von Kaninchen, Huhn, Ziege und Schwein. Dazu wird viel Knoblauch, Olivenöl, Kräuter und Gewürze verwendet und deftige Leckereien daraus zubereitet.

Eine dieser vielen Spezialitäten die in keiner Küche fehlen dürfen, ist das Gofio. Gofio war früher ein Mehl aus gerösteten Getreidekörnern, aber in der heutigen Zeit wird es hauptsächlich aus Mais hergestellt.
Besonders in den typischen ländlichen Lokalen Gran Canarias findet man das „Gofio escalado“ auf der Karte. Dies ist eine dünne Fischsuppe, angereichert mit Kräutern und Kartoffeln und mit dem Gofio wird das Ganze zu einem sämigen Brei angedickt und mit frischem Brot serviert.

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Mallorca Reiseinformationen.

Mallorcaurlauber teilen sich in zwei Gruppen auf. Die eine Gruppe war schon da und will immer wieder hin. Die andere Gruppe war noch nie da und will auch nicht hin. Das von einigen Medien verbreitete Party-Image der Insel geht völlig an der Realität vorbei.
Mallorca ist "Ballermann" heisst es vor allem bei den Urlaubern, die noch nie dort waren. Mallorca ist Kultur, traumhafte Badestrände, wunderschöne abgeschiedene Landschaften, Bergwandern und noch viel mehr, sagen Kenner. Wer keine Partytouristen sehen will, wird auch keine finden. Man muss die Partyecken kennen, sonst hat man keine Chance daran teilzunehmen.

Mallorca ist mit rund 3.600 qkm nur wenig grösser als das Saarland, bietet aber auf 105 Kilometer Länge und 75 Kilometer Breite die landschaftlichen Unterschiede eines ganzen Kontinents. Die Einwohner Mallorcas konzentrieren sich mit 375.000 von etwa 750.000 Einwohnern zum grossen Teil auf die Inselhauptstadt Palma. Mallorca verfügt über ein subtropisches mediterranes Klima mit milden Wintern und heißen trockenen Sommern.

Die Insel blickt auf eine, von verschiedensten kulturellen Einflüssen geprägte, wechselvolle Geschichte zurück. Zuerst von den Römern beherrscht übernahmen später die Mauren das Kommando, bis die Insel im 13. Jahrhundert von den Spaniern erobert wurde.
Im Mittelalter lockte die Insel immer wieder, aufgrund der zentralen Lage, Piraten an, die plünderten und Brände legten.
Von den einstigen römischen Herrschern ist, ausser der Pont Romà bei Polenssa nicht viel übrig geblieben. Die maurische Architektur ist in vielen der historischen älteren Gebäude noch erkennbar. Selbst die Seeräuber haben insofern ihre Spuren hinterlassen, als dass die Inselbewohner wehrhafte und fensterlose Gebäude errichteten, um ein wenig sicherer zu leben. Teilweise sind ganze Strassenzüge und Stadtkerne in Dörfern auf dem Land ohne Fenster.

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Kuren, Beauty & Wellness in Ungarn.

Weisser Dampf wabert geheimnisvoll durch den Wald. In der Luft liegt ein leichter Schwefelgeruch. Wenn sich die Dampfschwaden etwas lichten, sieht man plötzlich einen See heilkräftigen Wassers, der aus einem 40 Meter tiefem Krater gespeist wird. Malerisch eingebettet in das Naturschauspiel sind die typischen Badehäuser mit Spitztürmchen und auf Pfählen gebettete Holzbrücken.

All das findet man im ungarischen Thermalkurort Heviz, der etwas ganz Besonderes für gesundheitsbewusste Menschen bietet – den grössten und heilkräftigsten Warmwassersee Europas. Der Thermalsee ist fast 5.000 m2 gross und wird aus dem Inneren der Erde auf 33 bis 35° C erwärmt (im Herbst und Winter ist die Temperatur je nach Wetter etwas niedriger).

Was vor langer Zeit schon den Römern und Hunnen gut tat, fasziniert noch heute die Menschen, die aus der ganzen Welt nach Heviz kommen, um in diesem „Jungbrunnen“ etwas für ihre Gesundheit zu tun. Alle Arten von Rheuma, Gelenksentzündungen, Unfallverletzungen und Herz-Kreislauferkrankungen reagieren positiv auf das heilkräftige Thermalwasser mit seinem hohen Anteil an Schwefel und Kohlensäure. Hier kommt aber auch jeder auf seine Kosten, der kein aktuelles Gesundheitsproblem hat und einfach entspannen und geniessen möchte.

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Club Urlaub.

Immer mehr Menschen möchten auf Alltagsstress auch in den Ferien nicht verzichten.
Da empfiehlt sich: CLUB-URLAUB!

Schon die Busfahrt vom Flughafen ins heimelige Feriendomizil fordert ein Höchstmass an Nervenstärke. Nicht genug damit, dass man die Fahrzeit von lächerlichen viereinhalb Stunden zumeist im Stehen hinter sich bringen muss, während sich neben einem ein Kleinkind nach Herzenslust übergibt – nein, auch die defekte Klimaanlage und der schlechte Strassenzustand tragen viel dazu bei, den Puls auf wohlige 120 Schläge und den Adrenalinspiegel ins unermessliche steigen zu lassen.

Hat man endlich, völlig verschwitzt und den Tränen nahe, das Clubdorf erreicht, erfährt man beim lauwarmen Begrüssungscocktail, dass das Gepäck bedauerlicher Weise am Flughafen vergessen wurde.

Leider bleibt kaum Zeit, sich über diesen Zustand gebührend aufzuregen, denn man hat nur 15 Minuten Zeit, in der weitläufigen Anlage sein Zimmer zu finden, bevor man sich zum gegenseitigen Kennen lernen am Pool einzufinden hat. Dort lernt man mit ca.50 anderen, schwitzenden Leidensgefährten zunächst einmal den Clubtanz, erfährt dann in einem zweistündigen Vortrag alles über den Club, Land und Leute und wird ausserdem dezent darauf hingewiesen, dass man sich ab sofort mit jedem auf dem Gelände befindlichen Proleten zu duzen hat.

Anschliessend wird man eilends zum Mittagsbuffet getrieben, wo man nur unter extremer Gewaltanwendung zu einem Sitzplatz kommt und der Kampf um die dargebotene Nahrung alsbald wieder zu den heiss ersehnten Stresssymptomen führt.
Wer glaubt, nach all der Anstrengung nun endlich einen Blick aufs blaue Meer werfen zu können, oder sich gar einem gemütlichen Mittagsschläfchen hingeben möchte wird recht bald bemerken, dass er sich irrt. Man hat sich im Kinderpool, dem übrigens ein leichter Uringeruch anhaftet, einzufinden um ein Stündchen Wasseraerobic zu geniessen. Anschliessend wird man von einer blechernen Lautsprecherstimme aufgefordert, SOFORT auf der Terrasse zum Bingo zu erscheinen.

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Urlaub auf Bermuda.

Welche Attraktionen bietet Bermuda und wie kann man sie am besten erreichen? Hier finden Sie viele Insider-Tipps.

Nur rund 1030 km von der Ostküste (North Carolina) der USA entfernt, ist Bermuda ein unter Europäern noch wenig bekanntes aber dennoch sehr lohnenswertes Reiseziel. Ein Kurzbesuch der überschaubaren Inselgruppe bietet sich besonders während eines Aufenthalts an der Ostküste der USA an, ein verlängertes Wochenende reicht bereits für einen umfassenden Eindruck aus. Unter anderem von Boston, New York und Philadelphia gibt es Direktflüge, die die Inseln in knapp zwei einhalb Stunden erreichen.

Ankunft auf Bermuda

Reisenden, die sich Bermuda mit dem Flugzeug annähern, bieten sich einige Sekunden der Vorfreude, in denen sie den Küstenstreifen in schillernden Blau- und Türkistönen und die einfarbig kalkweissen Hausdächer aus der Luft bewundern können. Erst einmal am Boden, sollten sich besonders junge Alleinreisende auf ausführliche Fragen am Einwanderungsschalter bereit machen. Diese dienen der Sicherheit, da die Insel häufig vom Drogenhandel betroffen ist. Obwohl Bermuda britisches Überseegebiet ist, dürfen EU-Bürger keinerlei bevorzugte Behandlung erwarten und müssen Immigrationsbogen als auch Zollbescheid ausfüllen.

Die Insel mit Bus, Taxi und Fähre erkunden

Die entlegene Insel mit ihren gut 60.000 Einwohnern weist ein hervorragendes Netz an öffentlichen Verkehrsmitteln auf. Ein Taxi vom Flughafen nach Hamilton, der Inselhauptstadt, kostet um die 30$ (die offizielle Währung auf Bermuda ist der Bermuda Dollar, es wird jedoch auch ausnahmslos der US Dollar akzeptiert, der in seinem Wert dem Bermuda Dollar gleichgestellt ist).

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