Urlaub in Venezuela – Blick auf Caracas

Im nördlichen Teil von Südamerika liegt Venezuela. Der Staat grenzt an die Karibik und trägt den Spitznamen „Klein Venedig“. Im Norden befinden sich Küstengebiete und im Inland entdeckt man ausgedehnte Flussgebiete. Felsformationen, die eine Höhe von 1.000 Meter erreichen, gibt es im Südosten von Venezuela.

Einen Urlaub kann man als Badeurlauber an den Küsten verbringen, aber auch die Rundfahrten durch die Hochebene und der Regenwald sind ein wahres Highlight.
Die Stadt Caracas besticht durch ihren Charme und auch der wunderschönen Altstadt, durch die man schlendern kann. Die Hauptstadt liegt nur wenige Kilometer von der Küste entfernt. In der Stadt befinden sich historische Gebäude, die aus der Kolonialzeit stammen, aber auch moderne Viertel. Im Stadtgebiet von Caracas kann der Urlauber viele Zeugnisse aus der Zeit des Unabhängigkeitskampfes wiederfinden. So beispielsweise das Mausoleum, wo der Freiheitskämpfer Simon Bolivar beerdigt wurde. Darüber hinaus findet man unzählige Museen vor, wo man etwas von der Geschichte und Kultur kennenlernt. In Venezuela liebt man es zu feiern, so dass der Urlauber ein ausgedehntes Nachtleben kennenlernen kann.

An er Küste des Karibischen Meeres befinden sich viele Hotelanlagen, die für jeden Urlauber was dabei haben. Hier findet der Urlauber Buchten, die sehr abgeschieden sind und man so einen ruhigen Badeurlaub verleben kann.

Das Klima in Venezuela ist tropisch. In den flachen Gebieten, welche mit Regenwald bedeckt sind, sind die Temperaturen und die Luftfeuchtigkeit konstant hoch. In der Hauptstadt sind die Temperaturen erträglicher, da Caracas auf einer Höhe von etwa 1.000 Meter liegt. Hier liegen die Temperaturen bei 15 bis 25 Grad im Jahresdurchschnitt.